MEDes Partnerschulen

> ENSCI Les Ateliers, Paris
> University of Art and Design UIAH, Helsinki
> Konstfack University College of Arts, Stockholm
> Politecnico di Milano, Mailand
> GSA Glasgow School of Art and Design, Glasgow
> Köln International School of Design, Köln
> Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart
           
               

ENSCI Les Ateliers, Paris
> www.ensci.com

1981 als „Institut zur Verknüpfung von Kultur, Design und Kreativität mit Vernunft,
Wissenschaft und Industrie" gegründet, arbeitet die Schule mit  ihren nur 250
Studierenden bewusst ohne erklärte Spezialisierung der  einzelnen Lehrstühle,
ohne Trennung der Jahrgänge und ohne Vollzeit-Professoren. Dafür gibt es ein
festes Team hauptamtlicher Pädagogen und ein System wechselnde Gastpro-
fessoren. Dies führt zu einer herausragenden Qualität der Lehre. Statt einzelner
Fakultäten gibt es jeweils Teams für einzelne Projekte und Studios. Die gesamte
Institution ist multidisziplinär und bei der Herangehensweise an Designaufgaben
spielen Kultur und theoretische Überlegungen eine besondere Rolle. 

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UIAH The University of Arts and Design, Helsinki
> www.uiah.fi

Obwohl sie schon 1871 gegründet wurde, ist die UIAH durch ihre Philosophie
eine der weltweit aktivsten Kunst- und Designhochschulen. Die Universität hat
ca. 1500 Studierende, die zunehmend aus dem Ausland kommen. Sie bietet ausge-
zeichnete technische Einrichtungen und bildet aus in den Bereichen Kunsterziehung,
Visuelle Kommunikation sowie Produktdesign und Umweltgestaltung. Die Studenten
des Industrial Design entwickeln an der UIAH funktionale und ästhetische Eigen-
schaften und Qualitäten von Produkten und Dienstleistungen. Außer dem Grund-
studium werden noch verschiedene Postgraduierten- und Forschungsprogramme
angeboten. Die UIAH ist als Austauschhochschule sehr beliebt, da das fakultäts-
übergreifende Arbeiten besonders gefördert wird. 
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Konstfack University College of Arts, Stockholm
> www.konstfack.se

Die Konstfak, die Königliche Kunstschule Schwedens, wurde 1845 gegründet.
Ihre 450 Studierenden sind auf einem großzügigen und modernen Campus unterge-
bracht. Es werden umfassende Werkstätten und Ateliers für eine Vielzahl von Studien-
gängen im künstlerischen Bereich zur Verfügung gestellt. Es ist dort sowohl möglich,
Freie Kunst, aber auch materialorientierte Studiengänge wie Keramik und Glas, Textil,
Gold- und Silberschmieden sowie Industrie-, Grafik-, Interior-, und Möbeldesign zu
studieren. Das Studienprogramm steht für alle guten Charakteristika des Schwedischen
Designs, zeigt Klarheit und Strenge sowohl ästhetisch, formal und in der Materialität
sowie in Fragen der Semiotik und Ergonomie. Die Hochschule hat zur Entwicklung der
erfolgreichen Schwedischen Designauffassung besonders beigetragen. 
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Politecnico di Milano, Mailand
> www.polimi.it

Das Politecnico di Milano wurde 1865 gegründet und ist heute eines der führenden
Universitätsinstitute Italiens. Mit seinen 8000 Personen an akademischen und For-
schungspersonal und den 45 000 Studierenden ist es die größte Hochschule im
europäischen Partnernetzwerk. Das Politecnico di Milano pflegt eine lange Tradition
der Qualitäts- und Innovationsentwicklung in Lehre und Forschung. Diese findet in
Kooperationen mit Unternehmen aus Wirtschaft und Industrie konkrete Anwendung.
Der Studiengang Industrial Design wurde 1993 ins Leben gerufen und besteht aus
ca. 3000 Studierenden. Jedes Jahr bewerben sich 1700 Studienwillige, von denen
750 an der Hochschule angenommen werden. Das Studium, dessen erstes Jahr aus
einem sehr vielseitigen Basiskurs besteht, umfasst die Gebiete Produktkommunikation,
Interior und Mode. 
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The Glasgow School of Art, Glasgow
> www.gsa.ac.uk

Die Glasgow School of Art ist eine der wenigen unabhängigen Kunstschulen des
Vereinigten Königreichs. Die Hochschule wurde 1845 als Staatliche Schule für
Kunst und Design gegründet. Sie vereint drei Schulen auf einem kompakten Campus
in der Glasgower Innenstadt, was den 1400 Studierenden leichten Zugang zu allen
Einrichtungen der Stadt ermöglicht. Die Studieninhalte der Glasgow School of Art
werden hauptsächlich im Studio des Lehrstuhls vermittelt und die Jahrgänge sind
klein, um ein möglichst persönliches Verhältnis der Studierenden untereinander zu 
ermöglichen. Eingebettet in den Desinglehrplan gibt es Kurse in Kritik, Geschichte, 
Theorie und Sozialwissenschaften. 
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KISD Köln International School of Design, Köln
> www.fh-koeln.de

Die Verkörperung des "Kölner Modells". Die Hochschule arbeitet multidisziplinär
und legt besonderen Wert auf Einbeziehung sozialer, philosophischer und kultureller
Aspekte. Sie glänzt mit einem großen Umfang an Designaktivitäten. Unter professio-
nellen Bedingungen verbindet sie die Belange graphischer Kommunikation mit Möbel-,
Werbe- und Produktdesign. Die Schule ist mit ihren 300 Studierenden klein und multid-
isziplinär genug, um auf getrennte Fachbereiche verzichten zu können. Die Studierenden 
haben die Möglichkeit sich mit verschiedenen designrelevanten Themen, von audio-
visuellen Medien über Designgeschichte und Theorie auseinanderzusetzen. Von Aus-
tauschstudenten wird gutes Selbstmanagement, Selbstdisziplin und eine klare Vor-
stellung der eigenen Ziele erwartet. 
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Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart
> www.abk-stuttgart.de
> www.id.abk-stuttgart.de

1761 gegründet, ist die Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, mit ihren 800 Stu-
dierenden, die größte künstlerische Hochschule in Baden-Württemberg und mit ihrer
über 200-jährigen Geschichte eine der traditionsreichsten Kunsthochschulen Deutsch-
lands. Sie beteiligt sich auf vielfältige Weise am ästhetischen Diskurs unserer Zeit, mit
Ausstellungen, theoretischen und wissenschaftlichen Beiträgen, in Form von Kon-
gressen und Publikationen. Auf dem Stuttgarter Killesberg, direkt neben der geschichts-
trächtigen Weißenhofsiedlung gelegen, bietet der großzügige Campus eine besondere 
Studienatmosphäre. 
Das Studium des Industrial Design ist im weitesten Sinne als Projektstudium angelegt.
Im Mittelpunkt der Ausbildung steht daher die praktische Entwurfstätigkeit. Sie ist das
Spezifikum der Ausbildung, in der exemplarische Problemstellungen an konkreten
Aufgaben bearbeitet werden. Sie erfordern eine ganzheitliche Betrachtungsweise,
bei der es darum geht, Anforderungen des Gebrauchs, arbeitswissenschaftliche,
ästhetische, technologische, ökonomische, aber auch ökologische Bedingungen in
eine überzeugende und zeitgemäße Form zu bringen.
Neben der Arbeit im Studio bieten zudem die 31 sehr gut ausgestatteten Werkstätten
ausgezeichnete Möglichkeiten, neue Ideen, Entwürfe und Konzepte unter Anleitung
von erfahrenen Lehrern praktisch umzusetzen. Das Studium basiert auf einer sorgfältig
entwickelten methodischen Herangehensweise und die Hochschule hat zur Entwick-
lung der Qualität deutschen Produktdesigns besonders beigetragen. 

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